Gegen den Naziaufmarsch in Dresden
Abgelegt unter: (Anti-)Faschismus, AllgemeinesDer folgende Aufruf stammt von dem Vorbereitungsbündnis No pasarán,
auf dessen Seite ihr auch mehr und aktuelle Infos findet.
Am Samstag, den 13. Februar – Naziaufmarsch entschlossen blockieren!!
Am Ort der Geschichte
Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13. Februar dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren!
In dem bundesweiten Bündnis No pasarán! haben sich verschiedene linke und antifaschistische Gruppen zusammengeschlossen, um dem jährlich stattfindenden Nazigroßaufmarsch endlich ein Ende zu bereiten.
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Interessante Termine in nächster Zeit
Abgelegt unter: (Anti-)Faschismus, (Anti-)Sexismus, Allgemeines, Freiräume, TermineEs stehen einige Termine in nächster Zeit in Münster an. So gibt es ein erneutes Treffen am Sonntag (25.11.) wegen der Repression gegen Aktivist_innen gegen den 1000Kreuze Todesmarsch im März, ein Freiraumwochenende vom 31.10-1.11 in der Baracke, eine Podiumsdiskussion am 06.11.09. zu den aktuellen Aufständen im Iran und einen Workshop zu Antifa und Männlichkeit am 14.11..
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DO: Dem Naziaufmarsch entgegentreten!
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// 05.09.2009 // 11 Uhr // Dortmund HBF //
Simply necessary.
Am 5. September wollen Neonazis ihren fünften “nationalen Antikriegstag” in Dortmund durchführen. Die jährlichen Aufmärsche haben sich zu einem der wichtigsten NS-Verherrlichungsevents der bundesdeutschen Neonazi-Szene entwickelt: Im letzten Jahr kamen über 1100 Nazis nach Dortmund.
Antifa-Gruppen mobilisieren bundesweit gegen diesen Naziaufmarsch.
Die Emanzipatorische Aktion Münster unterstützt den Aufruf des antifaschistischen s5-Bündnisses, dem geplanten Neonaziaufmarsch am 5. September in Dortmund entgegenzutreten. Warum wir dies tun und warum wir es wichtig finden, am 5. September genau wie an jedem anderen Tag den Nazis in Dortmund in die Suppe zu spucken – davon schreiben wir hier.
Bleiberecht für alle
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Hier der Flyer zur Aktionswoche gegen Abschiebung in Münster:
Vom 22. bis zum 29. August protestieren wir im Rahmen der “Aktionswoche gegen Abschiebung” gegen die unmenschliche Flüchtlingspolitik Europas und insbesondere Deutschlands. Ein Blick in das Asylrecht und die Abschiebepraxis verdeutlicht die untragbaren Verhältnisse:
Asyl in der BRD unmoeglich
Seit der faktischen Abschaffung des Asylrechts 1993 gelingt es nur noch wenigen Flüchtlingen deutschen Boden zu betreten und hier einen Asylantrag zu stellen. Flüchtlinge, denen in ihrem Herkunftsland Verfolgung, Hunger und Tod droht, haben häufig nicht das Recht in Deutschland Asyl zu beantragen. Weil sie über so genannte “sichere Drittstaaten” einreisen, wird von ihnen verlangt dort Asyl zu beantragen. Somit hat sich die BRD ihrer Aufgabe, asylbedürftige Menschen aufzunehmen, entledigt, da Deutschland von “sicheren Drittstaaten” umgeben ist und die wenigsten Flüchtlinge per Düsenjet oder Schlauchbootfahrt bis zur Nordsee anreisen.
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Rechte Gewalt in Berlin-Friedrichshain
Abgelegt unter: (Anti-)Faschismus, AllgemeinesGewalttaten aus dem rechten Spektrum sind im Berliner Stadtteil Friedrichshain keine Randerscheinung. Doch der Vorfall des 12. Juli bildet den Höhepunkt in einer Reihe rechter Übergriffe in den letzten Jahren: In den frühen Morgenstunden verletzten vier Neonazis einen 22-Jährigen lebensgefährlich. Die Täter hielten sich am S-Bahnhof Frankfurter Allee auf und hatten zuvor bereits gewaltsam die Auseinandersetzung mit alternativ gekleideten Jugendlichen gesucht. Anschließend pöbelten sie wahllos Passanten an, bis sie schließlich den 22-jährigen, ebenfalls linken, Jugendlichen abfingen, ihn brutal niederschlugen und so lange auf ihn eintraten bis er das Bewusstsein verlor. Sie legten ihr wehrloses Opfer mit dem Gesicht zum Boden und traten auf seinen Hinterkopf, sodass er schwere Gesichtsverletzungen erlitt und mit Hirnblutungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Seit dem Übergriff bekundeten Tausende AntifaschistInnen in Berlin und anderenorts ihre Solidarität mit dem Opfer und machten deutlich, dass rechte Gewalt nicht geduldet wird. Obwohl nach dem Vorfall auch massive Medienhetze gegen Antifaschismus betrieben wurde, setzten die zahlreichen Soli-Aktionen ein eindrucksvolles Zeichen gegen das brutale Vorgehen der Neonazis in Friedrichshain. Unter anderem gab es am Wochenende in Berlin eine Demonstration mit 4000 Teilnehmer_innen.
Presseberichte und weitere Infos zu dem Vorfall und den Soliaktionen unter:
Antifa Friedrichshain
Indymedia
Tagesspiegel
taz
Erklärung zum Zeitzeugengespräch vom 8. Mai
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Am Abend des 8. Mai 2009 lud ein lokales antifaschistisches Bündnis, an dem auch die EAM_LA beteiligt war, zu einem Zeitzeugengespräch. Anlässlich des 64. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus sprach Yakau Aronowitsch Raikhmann, jüdischer Zeitzeuge aus der Roten Armee, in der vollbesetzten Aula der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) Münster. Herr Raikhmann berichtete unter anderem über den Antisemitismus während der Stalin-Ära und die beruflichen Diskriminierungen, denen er deswegen ausgesetzt war.
Im Anschluss an den eindrucksvollen Lebensbericht von Herrn Raikhmann gab es die Möglichkeit, Fragen aus dem Publikum an den Vortragenden zu stellen. Im Zuge dieser Publikumsfragen kam es seitens einer Person zu einer antisemitischen Äußerung und einer Beleidigung von Herrn Raikhmann.
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28.03. – Gedenken an Thomas Schulz
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Am 28. März 2005 wurde der Dortmunder Punk Thomas Schulz, aka „Schmuddel“, von einem Nazi-Skinhead der “Skinheadfront Dortmund Dorstfeld” ermordet. Der 17-jährige Sven Kahlin erstach Schmuddel abends an der zentral gelegenen U-Bahn-Haltestelle Dortmund Kampstraße. Zuvor hatte Schmuddel Kahlin wegen seiner rechtsradikalen Sprüche zur Rede gestellt.
Schmuddel verstarb noch an der Haltestelle. Wie bereits bei den durch den “Kameraden” Michael Berger begangenen Morden an drei PolizistInnen in Dortmund im Jahr 2000, feierte die lokale Naziszene den Mord. Auf einer rechtsradikalen Homepage gab man bekannt, die “Machtfrage” sei gestellt und “positiv beantwortet” worden. Darüberhinaus verklebte man Plakate, auf denen es hieß:
“Wer der Bewegung im Weg steht, muß mit den Konsequenzen leben”.
Nazis wegrömern!
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Montag 02.03.2009, 20.00 Uhr, Kulturkneipe Frauenstrasse 24 (Veranstaltungsraum)
Informations- und Mobilisierungsveranstaltung
gegen den geplanten Neonaziaufmarsch in Osnabrück
am Samstag, den 07. März 2009
Am Samstag, den 7. März 2009 will die NPD zusammen mit parteifreien Neonazis unter dem Motto “Die Hermannschlacht: 2000 Jahre Kampf gegen Überfremdung – für nationale Selbstbestimmung” durch Osnabrück marschieren.
Diesmal bedienen sich die Nazis am populären deutschnationalen Mythos von Arminius alias Hermann der Cherusker, um ihre menschenverachtende Ideologie in Form einer “Hermann-Kampagne” auf die Strasse zu tragen.
8. Mai: Aktionstag in Münster
Abgelegt unter: (Anti-)Faschismus, Allgemeines, TermineAls am 8. Mai 1945 der totale Krieg in der totalen Niederlage endete und der Traum vom Endsieg der Volksgemeinschaft über „Bolschewismus“ und „Weltjudentum“ mit der Sowjetfahne auf dem Reichstag sein Ende fand, war der Nationalsozialismus nach sechs langen Kriegsjahren endlich besiegt. Die Wehrmacht kapitulierte. Seitdem gilt der 8. Mai als Tag der Befreiung. Für uns ist der 8. Mai ein Tag des Gedenkens und der Aktion. Am 8. Mai wollen wir deutlich machen, dass wir auch weiterhin gegen die Neonazi-Banden, den gesellschaftlichen Rechtsruck und gegen alle Ideologien der Ungleichheit kämpfen werden. Aber auch, dass wir die Perspektive auf eine grundlegende gesellschaftliche Veränderung nicht aufgegeben haben.
Das Programm am 8.Mai:



Du bist auf der Homepage der Emanzipatorische Aktion Münster - Lotta Antifascista gelandet. Wie aus dem Namen bereits hervorgeht, sind wir eine politisch arbeitende Gruppe mit dem Schwerpunkt Antifaschismus. Neben der Beobachtung der regionalen Naziszene und konkreten Aktionen gegen sie versuchen wir vor allem auch im Umland, also im kompletten Münsterland, antifaschistische Strukturen aufzubauen und den antifaschistischen Widerstand zu stärken. Denn wir wissen um unser Privileg, in einer größeren Stadt zu wohnen und möchten antifaschistische Arbeit auf dem Land mit seiner oftmals schlechteren Infrastruktur und den erschwerten Bedingungen zur politischen Arbeit fördern und unterstützen - unter anderem deswegen, weil Naziprobleme auch ganz schnell vom Land in die Stadt überschwappen können.
Neben Antifaschismus gibt es aber für uns noch andere Probleme und Themen, zu denen wir immer wieder kritisch arbeiten. So zum Beispiel zu religiösem Fundamentalismus, zu Fußball und (Party-)Nationalismus oder zu kapitalistischer Stadtumstrukturierung und für die Errichtung eines Sozialen Zentrums in Münster.
Unser Ziel ist klar: Ein menschenfreundliches Leben für alle fern von kapitalistischer Verwertungslogik, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und den vielen anderen -ismen.

