Freiraum-/Häuserkampf in Berlin

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Neoliberale Stadtumstrukturierung ist kein münsteraner Phänomen. Dementsprechend ist auch die Auslagerung und Vertreibung aus der Innenstadt von bezahlbarem Wohnraum und die Zerstörung von Sozialen Zentren kein reines münsteraner Problem. Das spüren seit Jahren auch Berliner Aktivist_innen, die in autonomen Wohnprojekten leben oder alternative Zentren betreiben. Ganz aktuell ist beispielsweise die Liebigstraße von der Räumung bedroht, da den Bewohner_innen seit November keine Mietverträge mehr gewährt wurden.
Wir erklären uns solidarisch mit den Aktivist_innen rund um die Liebig 14 und hoffen, dass die Bewohner_innen noch lange in ihrem Haus wohnen können – ob mit oder ohne Verträge!

Was ihr tun könnt?
- Unterstützt den Aufruf, den ihr weiter unten lesen könnt.
- Organisiert Soliaktionen.
- Informiert euch weiter auf der Homepage des Wir bleiben Alle – Bündnisses
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